WordPress

Eine kurze Einführung

WordPress ist ein freies Content Management System [icon name=“external-link“ class=““ unprefixed_class=““]. Mitlereile ist es das am weitesten Verbreitete und am stärksten wachsende CMS der Welt. Man kann damit ohne Programmier-Kenntnisse die Inhalte einer Webseite (zB Texte und Bilder) bearbeiten und erweitern.

Frontend, Backend … ich versteh nur Bahnhof

Das „Backend“ ist der Administrationsbereich. Es ist über jeden Browser (Passwortgeschützt) zugänglich und gestattet es dem Betreiber die Inhalte seiner Website zu verändern. Das „Frontend“ ist der Bereich, den jeder Benutzer der Seite sieht, also die eigentliche Website.

Themes

Im Theme wird die Gestaltung der Webseite festgelegt. Hier werden zB. Farben, Formen und Schriften definiert. Die Programmierung eines Themes erfolgt duch einen Web-Entwickler (auch Frontend-Entwickler) Dessen Werkzeuge sind eine Reihe von Programmiersprachen und Bibliotheken. ZB. HTML, CSS, JavaScript, jQuery sowie PHP und MySQL …

Auch gibt es vorgefertigte Themes zu kaufen oder auch kostenlos herunterzuladen. Nach meiner Erfahrung  funktioniert bei weitem nicht jedes Projekt mit einer vorgefertigten Lösung. Daher bevorzuge ich die Konzeption und Entwicklung von individuellen, maßgeschneiderten Webseiten.

Plugins

Neben den Themes gibt es noch WordPress-Plugins. Diese sind insbesondere für erweiterte Funktionen der Seite verantwortlich. Mit Hilfe von Plugins kann man zB spezielle Bildergalerien einbetten, eine Website Statistik einrichten und vieles vieles vieles mehr.

WordPress erobert die Welt

WordPress hat sich in den letzten Jahren zum führenden Content Management System [icon name=“external-link“ class=““ unprefixed_class=““] entwickelt.

Das liegt insbesondere an einer großen Open Source Gemeinde, die stetig neue Themes und Plugins auf den Markt bringt. Früher (vor ca. 5 – 10 Jahren) waren die meisten WordPress-Themes und Plugins noch kostenlos. Heute werden viele Erweiterungen auch kostenpflichtig angeboten. Mein Eindruck ist, dass sich durch die Kommerzialisierung des Marktes starke Unternehmen und Entwickler-Studios hervorgetan haben. Diesen ist es heute möglich ist von ihren WordPress Erweiterungen zu leben und neben regelmäßigen Updates auch einen guten Support zu bieten. Daher bin ich auch gerne bereit für gute Plugins und Themes zu zahlen, immerhin ist WordPress an sich ja kostenlos.